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Produkte I Ozonerzeugung

Herstellung des Medizinischen Ozons

Während technisches Ozon (oder Smog-Ozon), aus Luft (H80%N2) erzeugt, entsprechende Stickoxid-Anteile enthält, darf Ozon für medizinische Zwecke nur aus medizinischem Sauerstoff (Arzneimittel) produziert werden. Auch Sauerstoffkonzentratoren mit einem Rest-stickstoffgehalt können nicht eingesetzt werden; aus N2 entstehen im Plasma durch Entladung (dielektrische Barriereentladung) toxische Stickoxide, die es vollständig zu vermeiden gilt.

Ein leistungsstarkes Katalysatorsystem garantiert die Einhaltung der internationalen und nationalen Emissions- und Immisionswerte (WHO).

Medizinische Ozongeneratoren unterliegen dem Medizinproduktegesetz, in Europa der Richtlinie 43/92EWG und haben die Europäischen und Internationalen Normen zu erfüllen; Hersteller müssen entsprechend zertifiziert sein und unterliegen der ständigen Kontrolle durch die zuständigen Behörden bzw. Autorisierte Prüfstellen. Ozonosan-Generatoren sind zertifiziert und CE 0123 gekennzeichnet.

Wie andere Pharmazeutika auch, besteht medizinisches Ozon aus eindeutig definierten Molekülen mit einem klar definierten Wirksamkeitsbereich.
Ozon ist metastabil mit einer Halbwertzeit von 55 min in einer komplett silikonisierten Einmalspritze aus Polypropylen und muss jeweils am Ort der Verwendung hergestellt werden. Der Zerfall ist systemabhängig (Volumen, Material, Temperatur..) und für jedes System, Spritze, Beutel etc. zu ermitteln und setzt umfangreiche Konzentrationsmessungen voraus.